Kaffee. Sechsmal.

Da gab es Ende letzten Jahres auch den Wunsch, sechs ganz schlichte Kaffeepötte herzustellen. Pyritton, innen und eine Lippenbreite außen Transparentglasur.

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4 Gedanken zu “Kaffee. Sechsmal.

  1. Hier gibt es etwas Ironisches, das aber wahrscheinlich aus der Materialkunde heraus keine gute Idee ist. Mein erster Blick sah Becher, die aussahen wie ganz einfache amerikanische Styropor Becher, nur waren die ganz leicht gesprenkelt. Erst nach dem zweiten Bild sah ich, dass Du die Henkel nach innen gedreht hattest. Es wäre schön, sie als Kommentar zu unserer öffentlichen Kaffee(Un)kultur so, also ohne Henkel herzustellen, quasi als Luxusvariante, die nicht recycelt, sondern lediglich gespült wird. Aber ich denke, der Kaffee liesse sich nicht ohne Hitzeschutz dauerhaft in der Hand halten lassen. Schade eigentlich!

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    • Das ist keine schlechte Idee. Es gibt mehr und mehr Porzellan-Kaffee-„to-go“-Becher im Umlauf. Meine Firma schenkte z.B. im Sinne der Nachhaltigkeit jedem Mitarbeiter zum Umzug in den neuen Standort einen solchen Becher. Die kommen ganz ohne Henkel aus, haben meist ein Leibchen aus Filz, in unserem Fall aus Leder. Man bekommt sehr spät heiße Finger. Ich für mich denke, es ist wohl eine Frage der Getränkemenge und des eigenen Geschmacks. Einen Latte Macchiato trinkt man ja gewöhnlich auch im Becher.
      Liebe Grüße. Birgit

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    • Erst einmal vielen Dank für das nette Kompliment.
      Ganz klar ist es für mich als Töpferin das Tüpfelchen aufs I, wenn beim Trinken nicht nur der Durst verschwindet sondern sogar auch Glücksgefühle entstehen. 🫠
      Herzlicher Gruß, Birgit

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